Was so anliegt...........

Oliver Twist


Ein Familienmusical von Christian Berg nach einem Roman von Charles Dickens.


Regie Christian Berg

Musik Konstantin Wecker

Ausstattung Ulrike Engelbrecht

Besetzung Christian Berg, Carolin Waltsgott, Valerija Laubach, Alexandra Kurzeja, Petter Bjällö, Steve Alex, Werner Marlitt



Premiere am 22. August 2015


DIE STORY

Zuhause gefunden und wird von Der neunjährige Waisenjunge Oliver wächst im Armenhaus in einer englischen Kleinstadt auf, ohne etwas über seine Herkunft zu wissen. Über eine Ausschreibung durch die Gemeinde kommt der Junge zu dem Sargtischler Sowerberry, der ihn schlägt und schwer misshandelt. Oliver gelingt die Flucht nach London, wo er in die Fänge jugendlicher Diebe gerät, die im Auftrag des alten Fagin und des brutalen Bill Sykes arbeiten. Schon bald gehört Oliver zur Diebesbande, wird beim Schmiere stehen erwischt und verhaftet. Der Geschädigte Mr. Brownlow entlastet Oliver unverhofft vor Gericht und nimmt ihn aus Mitleid bei sich auf. Zum ersten Mal erfährt Oliver Güte und mütterlichen Schutz durch die dortige Haushälterin. Zu einer eiligen Besorgung losgeschickt, wird Oliver von Sykes und dessen Freundin Nancy gezwungen, zu der Bande zurückzukehren. Brownlow geht davon aus, dass er sich mit dem Einkaufsgeld aus dem Staub gemacht hat. Bei einer der nächsten Diebestouren wird Oliver verwundet und zurückgelassen. Er kann sich bis vor die Tür der Maylies schleppen, bricht dann aber zusammen. Fortan wird er dort aufopfernd gepflegt und er verlebt die schönste Zeit seines Lebens. Fagin versucht mit Monks, einem undurchsichtigen Kerl, von dem sich später herausstellt, dass er Olivers Halbbruder ist, diesen aus dem Weg zu schaffen. Nancy, die davon Wind bekommt, weiht Mrs. Maylie ein. Gemeinsam mit Mr. Brownlow gelingt es, den gegen seinen Bruder hasserfüllten Monk festzunehmen. Fagin hat inzwischen erfahren, dass Nancy die Bande verraten hat und trägt diese Info hinterhältig Sykes zu. Dieser erschlägt seine Gefährtin. Auf der Flucht erhängt er sich versehentlich selbst. Auch Fagin wird auf der Flucht erwischt und endet nach Aufdeckung aller Diebereien durch Mr. Brownlow am Galgen. Die Ähnlichkeit zu Olivers Mutter, Agnes Fleming, dessen Porträt in Brownlows Haus hängt, ist verblüffend und Brownlow erkennt, dass es sich bei Oliver um den verloren geglaubten Sohn seines besten Freundes Edwin Leeford handelt. Oliver hat nun endlich ein Mr. Brownlow sogar adoptiert.


DER AUTOR

Berg, Christian

Christian Berg, der 1966 in Bad Oeynhausen geboren wurde, bezeichnet sich selbst gern als waschechten Cuxhavener, verbrachte er an der Nordseeküste doch immerhin seine Kindheit und Jugend. Zwei Jahre später kam es bei einem Besuch im Circus Giovanni Althoff zu einer Begegnung mit dem berühmten Zirkusdirektor und seine Berufswahl entschieden: „Clown“. Gesagt, getan: 1983 bekam Berg sein erstes Soloengagement als Clown im Schweizer Traditionszirkus „STEY“ und beim „Zirkus Fliegenpilz“. Von 1984 bis 1987 besuchte Christian Berg dann erfolgreich die Schauspielschule in Hamburg, wo er „Sprechen, Atmen und Tanzen“ lernte und man ihm das weitere wichtige Rüstzeug für die Bühne mitgab. Im Abschlussjahr erhielt er sein erstes Engagement an den Badischen Kammerspielen in dem Stück Generalprobe. Es folgte ein Kindertheaterengagement in Düsseldorf. Die erste eigene Produktion brachte Christian Berg 1988 mit Pinocchio - Das Musical auf die Bretter. Diese Erfahrung sollte prägend für seinen weiteren Karriereweg sein.  

In den 1990er Jahren startete Berg mit seinen beiden „Jim Knopf“-Musicals und der Erfolgsproduktion „Das Dschungelbuch” richtig durch. Die Musik für diese Produktionen komponierte der bekannte Liedermacher Konstantin Wecker, mit dem Berg auch privat befreundet ist.

2001 sorgte Christian Berg mit dem Kindermusical Petersson und Findus in 50 deutschen Städten für Furore. Im gleichen Jahr erschien auch sein erstes Kinderbuch Tamino Pinguin im renommierten Thienemann Verlag und wurde ein Erfolg. Es folgten weitere Geschichten vom liebenswerten Pinguin, von denen auch Bilderbücher gedruckt werden. Die Bücher erscheinen zwischenzeitlich in acht Sprachen, unter anderem auf Chinesisch und Japanisch.

2004 kam es bei dem Partymusical Cinderellas Party zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit mit Volker Rosin. Berg suchte weitere bekannte Komponisten für seine unzähligen Ideen und gewann 2005 Stephan Sulke und Tobias Künzel von der Formation „Die Prinzen“ für eine Zusammenarbeit. Die Ergebnisse aus den Zusammenarbeiten konnten sich einmal mehr sehen und auch hören lassen: Die Produktionen Heidi und Urmel kamen beim Publikum bestens an. Ein weiterer Höhepunkt in der Karriere Christian Bergs war die Zusammenarbeit mit „Mr. Grand Prix“ Ralph Siegel - 2006 inszenierte Berg mit Lachen! - Die Zeit der Clowns ein erlebenswertes Musical, das sich verstärkt auch an das erwachsene Publikum richtet.

Anlässlich seines 20. Bühnengeburtstages 2007 inszenierte Berg das Musical „Jim Knopf und die Wilde 13” noch einmal. Konstantin Wecker schrieb sogar einige neue Lieder für das Stück. Die gefeierte Premiere fand am 17. November im Hamburger Schmidt Theater auf der Reeperbahn statt. Dort hatte es im Jahr zuvor 42 ausverkaufte Vorstellungen von Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gegeben. Das Musical wurde so zum erfolgreichsten Kinderstück in der Geschichte des Theaters auf dem Kiez. Parallel produzierte Christian Berg mit Konstantin Wecker das Familien-Musical der Kleine Lord, welches Anfang Dezember 2007 im Deutschen Theater München uraufgeführt wurde.

2008 produzierte Berg gemeinsam mit Schmidts Tivoli in Hamburg Peter Pan - Fliege Deinen Traum mit 70 Vorstellungen im Schmidt Theater und einer umfassende Tournee durch Deutschland und die Schweiz.  Der Kleine Lord wurde gleich zwei Mal produziert, einmal für das Duisburger Theater am Marientor und in einer zweiten Produktion für die Stadthalle Wien und das Theater am Kurfürstendamm in Berlin.

2009 tourte Berg weiter mit „Peter Pan“ und durfte im Juli erstmals und mit exklusiver Erlaubnis der Erben Michael Endes aus beiden Jim Knopf-Büchern ein Musical machen: Happy Birthday, Jim Knopf. Ein Lebenstraum ging in Erfüllung. Das Stück wurde am Deutschen Schauspielhaus Hamburg uraufgeführt. Im September wurde Alice im Wunderland, mit der Musik von Rainer Bielfeldt, uraufgeführt. Erstmals bediente sich die Komödie Winterhuder Fährhaus der Ideen von Christian Berg und beauftragte sein Unternehmen Schmidt & Berg mit Cinderella ein Weihnachtsmärchen zu produzieren.

2010 sorgte Christian Berg für bundesweite Furore, als er ein Verbot von sogenannten Killerspielen forderte. Monatelang geriet der Musical-Macher nicht aus den Schlagzeilen und viel schlimmer, nicht aus dem sprachlich beleidigenden Zielfernrohr der Gamer-Szene. Im April 2010 feierte eine Neuinszenierung seines Musicals Das Dschungelbuch im Hamburger Schmidt Theater Premiere und feierte dort in einer Kooperation mit Hagenbecks Tierpark größte Erfolge. Das Stück wurde bis zum 30.12.10 verlängert. Im Juni 2010 inszenierte Christian Berg seinen Peter Pan in Dortmund an der Oper und heimste damit nicht nur den Beifall des Publikums ein, sondern schaffte es auch ein ganzes Opernhaus für die "leichte Unterhaltung" zu begeistern. Das Sommertheater im Schlossgarten Cuxhaven feierte 2010 Wiedergeburt mit Der Traum von Freiheit - Tjede des Nordens. Als Gaststar wurde Pierre Brice gewonnen. Medien und Publikum feierten Christian Bergs neues Werk unter der Regie von Melanie Herzig. Im Juli 2010 erschien im Berliner Aufbau Verlag sein neues Buch Kleines Monster Monstantin, mit dem Berg ab September auf Lesereise ging. Eine Zusammenarbeit mit der Komödie Winterhuder Fährhaus in Hamburg wurde gefestigt; Berg produzierte für das berühmte Hamburger Komödienhaus Pinocchio (2010), Wachgeküsst (2011), sowie Schneewittchen (2012).

Zur Weihnachtszeit 2012 liefen allein fünf von Christian Berg selbst produzierte Weihnachtsshows an deutschen Theatern: Schneewittchen in Hamburg, Das Dschungelbuch in Hannover,Jim Knopf in Berlin, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel in Dresden und Tamino Pinguin in Hamburg. Nachdem im Frühjahr 2013 ein längeres Gastspiel mit Drei Haselnüsse für Aschenbrödel in Stuttgart zum Erfolg bei Feuilleton und Publikum wurde, entschloss sich Christian Berg, die Veranstalter dieser Produktion, die Stuttgarter C2 Concerts GmbH, Christian Doll und Christian Ludewig, als Produzenten seiner zukünftigen Projekte auszuwählen und mit ihnen zusammen weiter fabelhafte Familienunterhaltung auf die Bühne zu bringen. Nach 25 Jahren der Selbstständigkeit, ohne Subventionen und größere Sponsoren, war es Christian Berg nicht mehr möglich allein zu arbeiten und die Fülle der Produktionen selbst zu stemmen.  

Im Herbst 2013 geraten die Produktionen Drei Haselnüsse für Aschenbrödelim Berliner Theater am Kurfürstendamm, Jim Knopf (Retroversion) im GOP Hannover und Jim Knopf (Neu-Inszenierung) allesamt zum Großerfolg. Weit über 80.000 Zuschauer erleben Bergs Familieninszenierungen, mit dem er einmal mehr den Beweis antritt, der „König des Kindermusicals“ (ARD) zu sein.



DER MUSIKER

Wecker, Konstantin

Genug ist nicht genug“ – dieser 35 Jahre alte Song von Konstantin Wecker beschreibt den Münchener Liedermacher, Komponisten, Autoren, Schauspieler, Querdenker, Aktivisten, Visionär perfekt. Kein deutschsprachiger Sänger wollte so viel, hat sich so dem Genuss verschrieben, befand sich derart im ständigen “Liebesflug“. Als überdimensionaler Hedonist ist Wecker in die deutsche Pop-Geschichte eingegangen. Auf einem Konzert 2009 pointierte Wecker allerdings – höchst ironisch zugespitzt – mit “Genug ist nicht genug“ auch noch sein immer noch hellwaches linkes politisches Engagement: bereits 1977 mit der Anti-Nazi-Ballade “Willy“ artikuliert und kürzlich in den Song “Absurdistan“ geflossen. Weckers aktuelles Album “Wut und Zärtlichkeit“ erklomm 2011 in Deutschland und Österreich die
Top-20 der Hitparaden.

Geboren ist er im München der Nachkriegszeit als Sohn eines Opernsängers. Als Kind lernte Wecker Klavier und Geige und war Solist eines Kinderchors. Mit der Pubertät wuchs seine Leidenschaft für das Dichten und der Freiheitsdrang. Der Rebell erwachte in Konstantin Wecker, der mit zwölf Jahren zum ersten Mal von Zuhause durchbrannte. Es folgten abgebrochene Studien der Philosophie und Psychologie und Nebenjobs als Schauspieler in diversen Sexfilmchen (unter anderen mit Ingrid Steeger und Elisabeth Volkmann), bevor Wecker sich komplett der Musik widmete. Nach “Genug ist nicht genug“ erhielt er 1977 den deutschen Kleinkunstpreis.

Lyrisch in der Nähe Gottfried Benns, musikalisch ein Verehrer Puccinis, hat sich Wecker in diversen Genres ausgetobt. Als Musical-Komponist mit “Pettersson und Findus“, “Pinocchio“ und “Peter Pan“. Als Film-Musiker von “Die weiße Rose“, “Kir Royal“ oder “Schtonk!“. Als Schauspieler in “Go, Trabi, Go“. Als Autor Dutzender Bücher, insbesondere der autobiografischen “Ketzerbriefe eines Süchtigen“ (1983) und 2012, zum 65. Geburtstag, der erschienenen Gedichtsammlung “Jeder Augenblick ist ewig“. Jenseits der Quote hat Wecker mit seinem Gesamtwerk Millionen begeistert.

Ähnlich raumgreifend sind Konstantin Weckers Konzert-Kollaborationen: Hannes Wader und Reinhard Mey, Pippo Polina und Jo Barnikel, Jazzer wie Wolfgang Dauner und Charlie Mariano oder (am Anfang seiner Karriere) Joan Baez und Mercedes Sosa bilden ein Spektrum, das Weckers musikalisches Format unterstreicht.

Sein Talent wird Wecker weiter für seine Ideale einsetzen. "Auf die Tatsache, dass mir immer Melodien zugeflogen sind, war ich nie stolz. Das ist ein schönes Geschenk, das ich immer dankbar angenommen habe und bei dem ich immer Angst hatte (und immer noch habe), dass es eines Tages genau so plötzlich, wie es gekommen ist, wieder weg sein kann", sagte er 2012. Erfolg sei wichtig, “wahrscheinlich aber war das Scheitern wichtiger", resümierte Konstantin Wecker in einem anderen Interview. "Das Talent bringt die Verpflichtung mit, sich mindestens um diejenigen zu sorgen, die aus dem gesellschaftlichen Raster fallen, die normalerweise keine Stimme haben. Es waren ja immer die Dichter, die ihnen eine Stimme verliehen haben." Konstantin Wecker hat noch lange nicht genug.

(Quelle: http://www.universal-music.de/konstantin-wecker/biografie)


Ab 22.August im Harburger Theater und ab 20.Oktober im Altonaer Theater


www.olivertwist-musical.de




Eine Weihnachtsgeschichte in Hamburg

Der Vorverkauf für EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE läuft auf Hochtouren!

Den Komponisten geben wir am 16.6.14 auf einer Pressekonferenz bekannt.

 

Mit Charles Dickens  „EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE“  erfüllt sich Christian Berg einen großen Traum. Seit vielen Jahren möchte er "die für mich schönste Weihnachtsgeschichte der Welt" für Familien auf die Bühne bringen und selbst die Rolle des kalten und hartherzigen Ebenezer Scrooge übernehmen.

Dem geizigen alten Mann erscheinen in der Nacht vor Weihnachten drei Geister, die ihn mitnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit, zum diesjährigen Weihnachtsfest bei seinem armen Angestellten und in die Zukunft, die alles andere als rosig sein wird, wenn sich sein kaltes Herz nicht endlich erweichen lässt.

Nicht nur das Buch, auch unzählige Filme, unter anderem mit Charles Laughton oder aus der Disney-Werkstatt, machten die Geschichte weltberühmt. Für Berg unverzichtbar war allerdings die Verfilmung der „Muppets“, mit Michael Caine in der Titelrolle.

Seine neue Inszenierung, exklusiv für das Winterhuder Fährhaus, richtet sich an kleine und große Weihnachtsfreunde, aber mit einem Augenzwinkern auch an Weihnachtsgegner.

Der Komponist für „Eine Weihnachtsgeschichte“ dürfte für Begeisterung sorgen.

 

Tickets unter:www.komoedie-hamburg.de

Lesung in Rinteln!

Es wird immer spannender........

Am 19.Mail erzählen wir Euch mehr zu diesem Stück.

Vorverkaufsstrart ebenfalls am 19.5.2014 in der Komödie Winterhuder Fährhaus!

Puppen, Puppen, Puppen.......

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Der Geist der Gegenwärtigen Weihnacht!

Alle Entwürfe, sowie Bau der Puppen, Stefanie Czapla www.creature-feature.com

Der Geist der Gegenwärtigen Weihnacht
Der Geist der Gegenwärtigen Weihnacht

Zwei Mal Weihnachten!

 

 

Das neue Familienmusical von Christian Berg:

 

Mit Charles Dickens „EINE WEIHNACHTSGESCHICHTE“ erfüllt sich Christian Berg einen großen Traum. Seit vielen Jahren möchte er "die für mich schönste Weihnachtsgeschichte der Welt" für Familien auf die Bühne bringen und selbst die Rolle des kalten und hartherzigen Ebenezer Scrooge übernehmen.

Dem geizigen alten Mann erscheinen in der Nacht vor Weihnachten drei Geister, die ihn mitnehmen auf eine Reise in die Vergangenheit, zum diesjährigen Weihnachtsfest bei seinem armen Angestellten und in die Zukunft, die alles andere als rosig sein wird, wenn sich sein kaltes Herz nicht endlich erweichen lässt.

Nicht nur das Buch, auch unzählige Filme, unter anderem mit Charles Laughton oder aus der Disney-Werkstatt, machten die Geschichte weltberühmt. Für Berg unverzichtbar war allerdings die Verfilmung der „Muppets“, mit Michael Caine in der Titelrolle.

Seine neue Inszenierung, exklusiv für das Winterhuder Fährhaus, richtet sich an kleine und große Weihnachtsfreunde, aber mit einem Augenzwinkern auch an Weihnachtsgegner.

Der Komponist für „Eine Weihnachtsgeschichte“ dürfte für Begeisterung sorgen.

 

 

Unser Neues Stück für Hamburg!